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Flex_running

Praxis Tipp zum Fitbit Flex

In diesem Artikel hatte ich bereits einiges sehr positives zu dem Fitness Tracker Flex von Fitbit geschrieben. Nach längerer Tragezeit bekommen die Auswertungen in Sachen Schlaf und Schlafphasen ordentliches Gewicht und lassen ganz klare Trends erkennen.

Dabei verblüfft mich die Zuverlässigkeit in Verbindung mit der simplen Bedienung immer wieder. Zum Einschlafen wird einfach, über einen Zeitraum von 2 Sekunden, auf den Tracker geklopft. Es zeigen sich zwei einzelne Dioden, soweit auseinander das sie wie kleine Augen wirken, die dann langsam runter gedimmt werden. Nun ist der Fitbit im Aufnahmemodus für die Schlafüberwachung.

Morgens weckt der Fitbit Flex zum eingestellten Zeitpunkt mit ordentlichem Vibrationsalarm, weiter schlafen unmöglich denn der Alarm hört erst auf nachdem hier der Fitbit in den „Normalen“ Tagesmodus geschaltet geklopft wurde. Alles super einfach und sehr ausgereift.

Fitbit Flex

Die oben genannten Auswertungen geschehen nach der Synchronisation des Fitbit entweder über das Webportal oder iPhone. Beides ist gut und einfach zu bedienen.

Screenshot PC Fitbit Flex
Screenshot PC Fitbit Flex
Screenshot iPhone Fitbit Flex
Screenshot iPhone Fitbit Flex

 

Eine Sache allerdings hat dann doch dazu beigetragen meinen Fitbit Flex abzugeben und nicht mehr zu tragen. Meine Frau hat ihn sich, unter der Behauptung damit die Schlafphasen unseres Babys aufzuzeichnen, geschnappt. Klappt super einfach einfach und hilft uns vielleicht hinter die merkwürdigen Schlafphasen des kleinen in den Griff zu bekommen. Lustigerweise hat sie damit in den üblichen PeKip- und Krabbelgruppen bereits Fans unter den Müttern gefunden. Zwei Mamas haben dann auch unmittelbar bei Amazon* zugeschlagen!

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