Skip to main content
Wearable Misfit Shine

Misfit Shine – Treuer & unauffälliger Begleiter

Seit einigen Wochen begleitet mich inzwischen ein weiterer Fitnesstracker. Der Misfit Shine hat sich dabei als sehr angenehm zu tragender Vertreter seiner Art herausgestellt. Etwas voluminöser als eine 1 Euro Münze und nur wenige Gramm leicht und in der Form einer flachen Kapsel, ist er im Grunde nicht zu spüren und fällt im Tagesablauf absolut nicht auf. Anders als die bisher getesteten Fitnesstracker von Fitbit und Jawbone ist der Shine wasserdicht und muß deswegen nicht zum Baden, Duschen oder Schwimmen abgenommen werden. Gerade wenn es sportlicher wird ist es sehr schön, dass der Misfit Shine so gut wie nicht wahrgenommen wird.

Im inneren der Kapsel verbrigt sich die komplette Technik. Energiequelle ist dabei eine handelsübliche Knopfzellenbatterie die bei mir seit ca. 3 Monaten ihren Dienst versieht. Daneben befindet sich der 3-Achsen Sensor, die Bluetooth 4.0 Schnittstelle und 12 Leuchtdioden. Die winzig kleinen Leuchtkörper dienen neben der Darstellung der täglichen Aktivität auch dafür die Uhrzeit, fünf Minuten genau, anzuzeigen. Die jeweilige Abfrage wird dabei über simples klopfen auf den Tracker ausgelöst.

Wearable Misfit Shine

Alternativ lässt sich der jeweilige Grad der erreichten Tagesaktivität auch über die kostenlose App ablesen. Diese App steht sowohl für Android oder IOS im jeweiligenApp-Store bereit.

So skeptisch wie zu Anfangs dem Batteriekonzept gegenüber stand, so sehr hat es mich inzwischen überzeugt. Nichts ist blöder als über den Tag feststellen zu müssen das der Akku des Fitnesstracker leer ist und gerade kein Workout aufzeichnet. Ist mir leider sowohl mit dem Fitbit Flex, dem Jawbone up oder dem Nike+ Fuelband SE unterwegs passiert. Lechzen diese Kandidaten dann nach der Aufladung über eine USB-Schnittstelle kann der Misfit Shine weiter glänzen. Apropos glänzen, der Misfit Shine macht auch optisch einen tollen Eindruck. Die satinierte Oberfläche der kleinen Kapsel wirkt indes sehr edel und ruft oft die Frage, ob dies ein Armband mit einem Element aus Titan sei, hervor.

Getragen werden kann der Misfit Shine entweder am Handgelenk oder mittels einer kleinen Schlaufe auch am Schuh oder dem Gürtel. Optional bietet der US-amerikanische Hersteller auch ein Lederband an um den Shine am Hals tragen zu können.

Die verschiedenen Tragevarianten und das wasserdichte Kapselkonzept haben mich inzwischen mehr als überzeugt und in meinem Ranking nimmt der Shine nun den ersten Platz vor dem Fitbit Flex ein. Zu erwerben ist der schicke Begleiter zum Beispiel bei Amazon* wo er sich preislich zwischen dem Fitbit Shine und dem Nike+ Fuelband SE aufhält.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.