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Philips Hue Bridge © Philips

Einrichtung Philips Hue Starter Set – Kinderleicht

Und weg ist sie. Die gute alte Zeit der Wendel-Glühbirnen. Schon von unseren Großeltern benutzt, hielt sich der Standard quasi über Generationen. Deckenleuchten, Schranklampen oder Wandlampen. Sie alle hatten entweder eine E27 oder E14 Fassung und waren meist Glasklar, Matt oder in irgendwelchen schrillen Farben. Neben dem gewünschten Licht gaben sie auch ordentlich Hitze ab. Energieverschwender hoch 10. Nicht umsonst wurden die Glaskolbenlampen deshalb von der Europäischen Union verbannt.

LED Lampen sind der Renner

Nach der Abkündigung kam schnell ein würdiger Nachfolger auf den Markt. Kleine, mit Prozessoren versehene LED-Lampen. Sie passten direkt in die altbewährten Fassungen und neben E27 und E14 sind sie sogar für die Sockelfassung GU10 geeignet. Leider sind die LED-Lampen nicht gerade billig. Je nach Version landet man hier schnell im zweistelligen Eurobereich. Dafür allerdings bekommt der Kunde ein kleines, technisches Meisterwerk mit sich das Licht dimmen und bei manchen Vertretern sogar farblich verändern lässt. Fasst alle lassen sich bequem, per auf dem Smartphone installierter App steuern und schalten. Ambient- oder Smartlight nennt sich diese Produktgruppe. Schlaue Leuchten eben.

Ambient Light mit Philips Hue

Im Austausch

Und so kam es dann auch bei uns dazu, den Austausch einer Energiesparlampe zum Anlass zu nehmen, ein  Smart-Light System zu installieren. Anbieter gibt es dabei genug, vom Gadgetshop der chinesischen Müll anbietet bis hin zu Highend-Lösungen europäischer Lichtmanufakturen.

Philips Hue Starter Set
© Philips

Nach der Lektüre einiger Bewertungen und Abgleich mit den Erfahrungen von Freunden, fiel die Entscheidung zugunsten einer Philips Hue Infrastruktur. Genauer gesagt zog ein Philips Hue Starter Set mit zwei weißen und dimmbaren LED-Lampen bei uns ein. In diesem Ökosystem werden unterschiedliche Starter Sets sowie zahlreiches Zubehör angeboten. Die Bandbreite der Leuchtmittel ist dabei beachtlich. Es geht los bei der bewährten E27, mittels Adaptern auch E14, die GU10 Sockelfassungen sowie LED-Leuchtbändern. Letztere werden von der Rolle verlegt und bieten sich für die Montage hinter  Schränken oder Leisten und Abdeckungen besonders an.

Schritt für Schritt zur Smartlight Umgebung

  1. Als allererstes gilt es die Leuchtkörper auszutauschen. Auch wenn dabei kein Grund besteht in die Lampensockel (Fassungen) zu greifen, es empfiehlt sich die Stromzufuhr zur Lampe mittels Lichtschalter zu unterbrechen. Dreht die neuen Philips Hue Lampen locker ein ohne Gewalt anzuwenden.
  2. Geht jetzt los und befestigt die im Philips Hue Starter Set enthaltene Bridge in unmittelbarer Nähe eures Routers. Notiert euch dabei direkt die Bridge-ID. Diese ist auf der Rückseite der Bridge aufgeklebt (xxx-xx-xxx lautet die Syntax).  Die Bridge benötigt einen 220 V Anschluß, also stellt die Stromversorgung dafür sicher. Die mit Strom versorgte Bridge wird nun mittels dem mitgelieferten Patchkabel (Netzwerkkabel) an einen freien Port eures Routers angeschlossen.
  3. Besucht jetzt den App-Store eures Smartphone Herstellers und ladet euch dort die Philips Hue App auf euer Smartphone.
  4. Im letzten Step befolgt ihr die Installations- und Einrichtungsanweisungen der App Schritt für Schritt.

Das war es.

Ab nun könnt ihr alle Einstellungen und Settings zu eurer Smartlight Umgebung komfortabel per App steuern. Habt ihr wie wir einige IOS Geräte im Haus, kann von diesen mittels Siri die Steuerung der Philips Hue Umgebung erfolgen.

Auch diese, erweiterte, Installation lässt sich von Laien einfach und schnell erledigen.

Einrichtung nach Belieben

Ist alles wie oben beschrieben installiert, geht es an die individuelle Einrichtung eurer Ambientlight Umgebung. Ihr könnt spezielle Szenen entwickeln die zu bestimmten Ereignissen automatisch aktiviert werden.

Das können einzelne Lampen sein die eine bestimmte Farbe wiedergeben oder aber ganze Gruppen die dann Teile eurer Wohnung in ein spezielles Licht tauchen.

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